Blaues Gold für grüne Schätze

Der diesjährige Weltwassertag am 22. März widmet sich dem Grundwasser. Das unsichtbare Wasserreservoir gewinnt in Zeiten des Klimawandels noch weiter an Bedeutung, sinken die Bestände doch durch lange Trockenzeiten oder erhöhten menschlichen Bedarf. Ein guter Anlass also, um über den Wasserverbrauch und Sparpotenziale nachzudenken.

Weltweit haben über zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser, das zeigt ein gemeinsamer Bericht des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF und der Weltgesundheitsorganisation WHO. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Regionen, die in mindestens einem Monat pro Jahr von starker Wasserknappheit betroffen sind. Währenddessen steigt der globale Wasserverbrauch um etwa ein Prozent pro Jahr weiter an.

Auch in traditionell wasserreichen Gegenden wird durch Hitzeperioden deutlich, wie kostbar Wasser ist. Im täglichen Gebrauch verwenden Haushalte Trinkwasser in großen Mengen für die tägliche Hygiene, Reinigung oder für die Zubereitung von Speisen und Getränken. In Deutschland sind es ungefähr 128 Liter pro Einwohner am Tag, weniger als 6 Prozent entfallen auf die Gartenbewässerung.

Clevere Bewässerung: Intelligent, Sparsam un Komfortabel

Die Gesamtfläche der privaten und öffentlichen Gartenanlagen ist gewaltig – und hat nicht zu unterschätzenden Einfluss auf Lebensqualität und Gesundheit, die Luftqualität, die Aufnahme von CO2, den Schutz vor Hochwasser, die biologische Vielfalt und den Artenschutz von Tieren und Pflanzen. Gerade in Städten erfüllen Grünflächen und Pflanzen wichtige Funktionen. Gärten versorgen ihre Umgebung mit frischer Luft und filtern Schmutzpartikel und Feinstaub. Bäume, Sträucher und Grünflächen regulieren und verbessern das lokale Klima.

Im Garten gelingt Wassersparen durch eine effiziente Bewässerung zum richtigen Zeitpunkt, mit intelligenter und smarter Steuerung und einer Ausbringung als Tropfbewässerung – direkt an der Wurzel der Pflanze. So können insbesondere Verluste durch Verdunstung minimiert und Gießwasser eingespart werden. Zugleich bekommt die Pflanze genau das, was sie braucht und wird optimal versorgt. Das Ergebnis sind gesündere Pflanzen und eine reichhaltigere Ernte.

Darüber hinaus sollte bevorzugt Regenwasser für die Gartenbewässerung genutzt werden. Regenwasser ist eine ebenso ökologische wie preiswerte Lösung. Es hilft, Leitungswasser zu sparen, schont somit Ressourcen und ist außerordentlich pflanzenfreundlich. Es eignet sich hervorragend als Gießwasser, weil es einen geringeren Kalkgehalt hat.

Jeder Tropfen wird gezählt

Eine effiziente, bedarfsgerechnet Bewässerung ist wichtig für die Entwicklung der Pflanzen mit dem Bewässerungssystem: Zu wenig oder zu viel Wasser sieht man den Pflanzen schnell an. Eine unnötige Verschwendung von Ressourcen, die sich auch im Geldbeutel bemerkbar macht. Mit dem neuen GARDENA Wasserzähler AquaCount lässt sich das genau nachvollziehen. Er lässt sich an einen Wasserhahn, einen Regner, eine Brause oder auch an eine Pumpe anschließen. Per Knopfdruck kann der Wasserverbrauch gemessen werden. So haben Gartenfreunde den Wasserverbrauch immer im Blick. Das hilft Wasser zu sparen und effizienter zu nutzen.

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